Nr. 123
2/2014

Liebe Eltern, liebe Freunde!

Was wäre eine Schule ohne gute Lehrerinnen und Lehrer? Wenn wir unsere pädagogischen Ziele erfolgreich umsetzen wollen, sind wir auf ihr Engagement, ihre Begeisterung, ihre Hingabe angewiesen. Es war mir daher eine große Freude, kürzlich einer ganzen Reihe von Kollegen/-innen, die der August-Hermann-Francke-Schule bereits seit 10, 15, 20, 25 oder gar 30 Jahren die Treue halten, für ihren beispielhaften Einsatz zu danken. Näheres finden Sie im Artikel auf Seite 4 und auf unserer Micropage.

Aber nicht nur unseren langjährigen Mitarbeitern/-innen, sondern auch dem pädagogischen Nachwuchs gilt unsere Aufmerksamkeit. Deshalb kooperiert die AHFS seit mehreren Jahren mit Lehramtsstudierenden, bietet ihnen Wohnraum und ermöglicht Praxiserfahrungen im Schulalltag. Das Interview auf Seite 1 gibt Ihnen einen exemplarischen Einblick in diese Zusammenarbeit.

Gleich vier Artikel dieser Ausgabe sind Wettbewerben gewidmet, an denen unsere Schüler/-innen erfolgreich teilgenommen haben. Auch diese nicht alltägliche Leistungsbereitschaft erfüllt uns immer wieder mit Dankbarkeit und Stolz.

Nun neigt sich das lange Schuljahr 2013/14 allmählich seinem Ende zu. Für die Sommerferien wünsche ich Ihnen und Ihren Familien schon jetzt gute Erholung und den Segen Gottes!

L. Jost
L. Jost <br>(Schulleiter der AHF-Schule)<br>
L. Jost
(Schulleiter der AHF-Schule)

„Gott nahe zu sein ist mein Glück“ (Psalm 73,28)

Zum Glück ist zu mir noch nie eine Fee gekommen und hat mir gesagt, ich hätte drei Wünsche frei. Ich wäre vor lauter Nervosität ziemlich durcheinander.

Was wäre denn nun wirklich gut? Es ist nicht leicht zu sagen, was wirklich gut ist oder was Glück bedeutet. Eins kann man mit Sicherheit sagen, dass jemand nicht dann glücklich ist, wenn alle seine Wünsche erfüllt sind.

Der Chefmusiker unter König David, Asaf, war davon ausgegangen, dass es ihm gut geht, wenn er fromm ist. Das hatte er so gelernt. Er nahm die Sache mit Gott ernst. Aber er musste zuerst überrascht, dann neidisch feststellen: Da gibt es Leute, die nicht nach Gott fragen, denen geht es viel besser. Es zermürbte ihn. Er wollte irre daran werden und wurde bitter. Fromm und bitter. Das ist keine gute Kombination.

Bild: Ansgar Hörsting
(Präses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland)

Eines Tages kam der Wendepunkt. Er kam nicht, weil Asaf plötzlich alles verstanden hätte. Er konnte sich immer noch keinen Reim auf seine Beobachtungen machen. Der Wendepunkt kam, als er in Gottes Gegenwart kam, in den Tempel. Da ändert sich seine Blickrichtung und er bekennt (Psalm 73,23–28): „Du hast meine Hand ergriffen und hältst mich. Du leitest mich nach deinem Plan und holst mich am Ende in deine Herrlichkeit. Wer im Himmel könnte mir helfen, wenn nicht du? Was soll ich mir noch wünschen auf der Erde? Ich habe doch dich. Auch wenn ich Leib und Leben verliere, du, Gott, hältst mich, du bleibst mir für immer! Wer sich von dir entfernt, geht zugrunde, wer dir untreu wird, den vernichtest du. Ich aber setze mein Vertrauen auf dich, meinen Herrn, dir nahe zu sein ist mein ganzes Glück!"


> weiterlesen bei Teil 2


„Gott nahe zu sein ist mein Glück“ (Psalm 73,28) Teil 2

Wenn ich einen Wunsch frei hätte, wie sähe der aus? Der Psalm 73 gibt eine klare Empfehlung: Gott nahe zu sein. Wie kann ich Gott nahe sein?

1. Im Vertrauen auf Jesus bin ich Gott nah. Jesus hat Gottes Herrschaft auf die Erde gebracht. Er hat beseitigt, was mich von Gott entfernt hat, die Sünde. Durch ihn, im Vertrauen auf das gültige und wirksame Opfer, bin ich Gott nah. Alle seine Zusagen schenkt er mir. Das ist mein Glück.

2. Durch Jesus – in seinem Namen – kann ich beten. Manchmal fühle ich mich ausgelaugt, träge oder irgendwie leblos. Wenn ich bete, manchmal auch mit anderen zusammen, dann kehren Gottes Kraft und seine Gegenwart wieder ein. Ich kann beten, das ist mein Glück.

3. Sein Wille für mein Leben ist gut! Seine Wege sind vollkommen (Psalm 18). Wenn ich die gehe und tue, was er mir klar gemacht hat, dann bin ich ihm nah. Zwar lebe ich genauso von Vergebung wie immer, aber ich erfahre: es ist mein Glück, seinem Willen gehorsam zu sein.

4. Was hat Gott mir alles geschenkt! Und er hat mich ganz individuell ausgestattet mit Gaben. Wenn ich die praktiziere, dann bin ich Gott nah. Das ist keine Belohnung, es ist einfach eine Folge. Die Gaben zu leben und das wegzulassen, was nicht zu mir passt, das ist Glück.

5. Und dann gibt es viele individuelle Wege, wie Menschen Gottes Nähe erleben. Die einen singen, die anderen forschen, wieder andere arbeiten praktisch. Die einen pflegen Gemeinschaft, andere suchen die Einsamkeit. Die Vielfalt ist groß, weil wir alle sehr unterschiedlich sind – zum Glück!

Es klingt exklusiv, was Asaf betet: „mein ganzes Glück!" Ich kenne das Glück ja auch anders, zum Beispiel in kleinen Momenten des Alltags. Auch dann bin ich Gott nah. Aber das Besondere an der Jahreslosung 2014 ist, dass es mehr gibt. Auch wenn all das nicht mehr existieren sollte, gibt es einen Ort des Glücks. Wenn mir alles zwischen den Fingern zerrinnt, bleibt Gott bestehen. Er hält mich! Er ist und bleibt mein Glück. Es ist meine bleibende Freude, dass ich mich zu Gott halte und dass er mich hält. Es ist mein wahres Glück, ihm nahe zu sein. Sein Wort hält, was es verspricht. Sterbende wissen das. Mitten im Leben Stehende auch. Mein Glück ist, Gott nahe zu sein.

Ansgar Hörsting

(Quelle: Gemeinde aktuell [FeG Gießen] 1/2014, S. 3 .
Mit freundlicher Genehmigung des SCM Bundes-Verlags, Witten)


Wer ist mein Gegenüber bei Facebook?

Viele haben Profile bei Facebook und Xing, manche ein Konto bei Amazon. Wir leben online, wir präsentieren uns dort, werden von anderen gesehen und beurteilt. Wer ist mein digitales Spiegelbild – und in welche entlegenen Winkel wird es gespiegelt?

„Wer bin ich und wenn ja, wie viele?“, fragt der deutsche Trendphilosoph Richard David Precht in seinem gleichnamigen Bestseller. Wie? Es gibt mehrere Ichs? Natürlich! Wir verhalten uns immer der Situation und Umgebung entsprechend unterschiedlich. Wir versuchen, gegenüber anderen ein möglichst gutes Bild von uns zu zeichnen. Um besonders aufzufallen oder zu gefallen, weil wir uns davon Chancen und Akzeptanz versprechen.

Im Internet verselbstständigt sich
das eigene Bild

Aber Prechts Frage stellt sich noch in einem ganz anderen Sinn, als ihn der Philosoph vermutlich angedacht hatte. Und zwar im Internet. Die Selbstinszenierung vieler Menschen ist zwar keine Erfindung des Internets, aber im Netz werden dabei viele Grenzen gesprengt. Hier verselbstständigen sich die inszenierten Bilder. Wer online schreibt, der gibt sich bewusst einer großen Öffentlichkeit preis und willigt ein, dass auf dieser Basis auch über ihn gedacht, geschrieben und sogar geurteilt wird. Auf einer lückenhaften Grundlage also, die vieles auslässt, die vieles verschweigt.

Wie kann man feststellen, was hier echt ist?

Das kann man besonders in sozialen Netzwerken wie Facebook beobachten. Wer sich hier äußert, der vertraut sich in der Regel nicht einem kleinen Kreis der besten Freunde an, sondern einer unüberschaubar großen Anzahl an Personen, die man oft nur oberflächlich kennt. Wer sich dieser Runde gegenüber mitteilt, der darf nicht damit rechnen, von allen verstanden und richtig eingeordnet zu werden. Er muss davon ausgehen, dass sich hier manch einer ein vielleicht völlig unzutreffendes Bild von ihm macht.
Zugleich müssen aber auch die anderen davon ausgehen, dass der Einzelne hier nur das zeigt und veröffentlicht, was ihn in einem guten Licht darstellt. Viele Menschen inszenieren sich als immer gut gelaunt und unanstößig, orientieren sich an einem langweiligen Einheitsbrei. Wieder andere strömen dieser Einheitlichkeit gezielt und fast übertrieben entgegen, zeigen sich als Freigeister und Exoten – und sind dabei eigentlich ganz bieder. Das festzustellen ist aber deutlich schwieriger als im realen Leben. Kein Augenzwinkern, kein verlegenes Lächeln zeugt von einer etwas übertriebenen Selbstdarstellung.

Was war jetzt noch gleich die wirkliche Identität – oder sind es zwei?

Fast kann man von einer Parallelidentität sprechen, die sich dort im Internet zusammenbraut und die wir selber provozieren. Als junger Mensch läuft man dabei Gefahr, sich in einem riesigen Labyrinth zu verirren. Gerade als noch nicht hundertprozentig gefestigte Person ist es nur allzu verführerisch, der tollen Ersatzidentität seines Facebookprofils zu verfallen. Das mag im Internet gutgehen, im wirklich Leben aber kann es sich als Problem entpuppen, wenn diese Selbstüberzeugung auf falscher Grundlage zu Arroganz und Überheblichkeit führt oder gar dazu, sich selbst etwas vorzumachen.

> weiterlesen bei Teil 2

Wer ist mein Gegenüber bei Facebook? Teil 2

Wir sitzen am Hebel

Das aber muss man nicht nur als Gefahr sehen. Die Algorithmen, die wir verursachen, sind nicht das Gleiche wie Datenbanken der NSA oder anderer Geheimdienste, obwohl beide Sachverhalte gern verschwörerisch zusammengeworfen werden. Das Internet ist lediglich ein Instrument, das die Reichweite dessen, was wir preisgeben, potenziert. Nicht jede Information über uns, die ins Internet gelangt, haben wir einzeln losgeschickt, und doch stecken wir dahinter, sitzen immer noch am Hebel. Bereits an diesem Hebel sollten wir uns die Gefahr der Verselbstständigung vor Augen halten.

Bedenke, was du tust

Ganz kannst du dich dem Internet heutzutage eben auch nicht entziehen. Du solltest vielmehr einordnen, was deine Handlungen im Internet auslösen, dir bewusst sein, wohin du dich klickst und tippst. Statt das Internet zu verteufeln, ist es also geboten, klar zu trennen, zwischen der eigenen Identität und den Informationen über dich im Internet. Das kann auch zeitlich gestaltet werden. Je weniger man sich im Netz veräußerlicht, desto weniger kann umgedeutet werden. Der Grat dazwischen ist oftmals schmal und will bedacht sein.

Jesus gibt nichts auf unsere Online-Identität

Gut, dass wir als Christen im Wirrwarr der On- und Offline-Identitäten noch einen anderen Trumpf im Ärmel haben: nämlich jemanden, der uns wirklich kennt – mehr noch, als wir uns kennen. Der nichts darauf gibt, was in Google oder Facebook über uns zu finden ist. Der nicht von unserem Kaufverhalten bei Amazon auf unser Inneres schließt: Jesus. Eine gute Selbstreflexion kommt für uns Christen nicht ohne ihn aus und das ständig wiederkehrende Gespräch mit ihm im Gebet. Jesus gibt uns mehr Bestätigung in unserer Identität und Persönlichkeit als der hundertste „Like“ unter einem beschönigten Profilbild.

Lukas Lange

(Quelle: idealisten.net 2/2013, S. 14f.
Mit freundlicher Genehmigung der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Mehr unter idea und idealisten)


Festliche Ehrung für AHFS-Lehrkräfte

In festlichem Rahmen ehrte die August-Hermann-Francke-Schule verdiente Mitarbeiter/-innen und würdigte mit der Betrachtung von Bildern aus dem Berufsleben deren Karrieren. Lothar Jost als Schulleiter und Edgar Schmidt als Vertreter des Schulträgers konnten zwei Lehrkräfte zur dreißigjährigen Mitarbeit beglückwünschen:

Bild: v.l.n.r. Frau Müller, Herr Watanabe, Herr Stehr, Frau Eberbach. Herr Geisler, Herr Geck und Frau Schuh fehlten krankheitsbedingt.

1983, als die Schule in ihr viertes Schuljahr ging und noch die Pavillons am Heegstrauchweg nutzte, begann Martina Eberbach ihre Tätigkeit als Französisch- und Kunstlehrerin. Sie ist in beiden Gebieten als Fachleiterin tätig, organisierte unzählige Kunstausstellungen sowie Parisfahrten und motiviert immer wieder Schüler/-innen zum Erlangen von Sprachzertifikaten und zur Teilnahme an Wettbewerben. Reinhard Stehr lehrt seit 30 Jahren Mathematik und Physik und verkörpert für die Kollegen eine vorbildliche Ausgewogenheit zwischen Schülernähe und Konsequenz. Seit mehreren Jahren leitet er den Oberstufenzweig. Reinhard Geisler, ein weiterer Naturwissenschaftler, unterrichtet Chemie und Physik, dies besonders im Realschulzweig, und begleitete viele Schüler/-innen als Klassenlehrer zum Schulabschluss. Wie er ist Martin Geck seit 25 Jahren Mitglied des AHFS-Kollegiums; der Englischlehrer unterrichtet auch Musik und gestaltet mit Festbeiträgen und Chorarbeit das künstlerische Leben der Schule mit.

Der Kunstlehrer Fujio Watanabe dürfte in seiner Zeit von 20 Jahren an der Schule ca. 2000 bis 3000 Bilder auf- und abgehängt haben. Es wurde besonders seine Fähigkeit gewürdigt, Begabungen bei Schülern/-innen zu entdecken und die Atmosphäre des Gebäudes positiv zu gestalten. Eva Maria Schuh hat in fünfzehnjähriger Tätigkeit unzählige Förderstunden gegeben, sie ist spezialisiert auf Lese-Rechtschreib-Schwäche und leitet Kinder mit Konzentrationsstörungen nach für sie optimalen Förderkonzepten an. Viel Geduld braucht auch immer wieder Marion Müller, wenn sie Kindern das Schwimmen beibringt; ebenso bringt sie sich in allen anderen Bereichen des Sportunterrichts in Grundschule und weiterführender Schule seit zehn Jahren mit Flexibilität und Hingabe ein.

Dankesrede

Diesen Kollegen/-innen bescheinigte Jost in seiner Dankesrede eine engagierte Mitarbeit an qualifiziertem Unterricht und dass sie den Kindern und Jugendlichen nicht nur Wissen, sondern auch Orientierung und Festigkeit fürs Leben vermittelt hätten. Allen Jubilaren/-innen wurden ein Präsent, Blumen und eine Gratifikation überreicht. Zur Feierstunde des AHFS-Kollegiums gab es auch ein Festessen; danach nutzten viele Mitarbeiter/-innen die Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein.



Übersicht

Studium und Schule

In Universitätsnähe wohnen und praktische Berufserfahrung sammeln – dieses Angebot macht die ... > zum Artikel

Fußball-Stadtpokal

Am 19. Februar fand das alljährliche Fußballturnier für die Klassen 3 und 4 der Gießener Grundschulen statt ...
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Baseball

Am letzten Spieltag konnten die 15- bis 17-jährigen Baseballspieler/-innen der August-Hermann-Francke-Schule ... > zum Artikel

Schülerkochpokal

Mit gutem Essen einen Pokal erringen – das wollten vier Schülerinnen der August-Hermann-Francke-Schule ... > zum Artikel

Schüler experimentieren

Beim 49. Regionalwettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“, der zum 19. Mal bei Bosch ...
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Mathe-AG

Für alle Schüler/-innen der Mittelstufe, die an mathematischem und logischem Denken, Umgang mit ... > zum Artikel

Sauberhaftes Gießen

Ein Vollgummireifen, ein verbogener Flügeltrockner für Wäsche, mehrere Pkw-Radkappen, ein schwerer ...
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Sporttag

Am 7. März fand ein von den Sportkoordinatoren des Oberstufenarbeitskreises ... > zum Artikel

Austausch Niederlande

Großes Interesse an deutscher Kultur und Lebensart brachten die Schüler/-innen des Driestar College ...
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Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Studierenden

In Universitätsnähe wohnen und praktische Berufserfahrung sammeln – dieses Angebot macht die August-Hermann-Francke-Schule seit einigen Jahren Gießener Lehramtsstudierenden. Dazu ein Interview mit Hanna Junker, Studentin der Fächer Mathematik und Physik (L2) im 4. Semester.

Wie sind Sie zu den Wohnmöglichkeiten bei der AHFS gekommen?

Ehrlich gesagt: über Vitamin B. Mein Vater und Herr Thielmann kennen sich. Deshalb wusste ich über die WGs der AHFS Bescheid. Als ich mich dann bei Herrn Thielmann um einen Platz in der WG beworben habe, bekam ich eine positive Rückmeldung. Und nun wohne ich schon seit eineinhalb Jahren in einer WG der AHFS.

Welche Einsatzmöglichkeiten bietet Ihnen die Schule?

Im Großen und Ganzen ermöglicht mir die Schule, die an der Universität erlernten Kompetenzen praktisch anzuwenden. Das heißt, dass ich z.B. mein allgemeines Schulpraktikum an der Schule absolvieren konnte, aber auch während des Studiums in den verschiedensten Bereichen mitarbeiten kann. Daneben kann ich mich mit allen Fragen bezüglich des Studiums und des Unterrichtens immer an die Schule wenden.

In welchen Bereichen sind Sie genau eingesetzt?

Im Laufe der letzten eineinhalb Jahre habe ich in den verschiedensten Bereichen gearbeitet. Da wären zum einen die Einzel- und Tandemförderung, zum anderen Förder- und Intensivierungsstunden zu nennen. Außerdem habe ich für ein halbes Jahr in der Fußball-AG ausgeholfen und beim „Kleinen Einsteinchen“ mitgearbeitet. Weitere potentielle Einsatzbereiche wären die Hausaufgabenbetreuung gewesen sowie die Erteilung Aktuellen Unterrichts (Vertretung) nach dem ersten Praktikum.

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Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Studierenden Teil 2

Worin bestehen dabei die Chancen in Bezug auf Ihre späteren Tätigkeiten?

Die Arbeit an der Schule ermöglicht mir einen Ausblick auf das Berufsbild eines Lehrers und die Umsetzung der theoretischen Inhalte des Studiums schon über die Praktika hinaus. Die Erfahrungen sind eindeutig sehr wertvoll für mich, und deswegen bin ich der Schule insbesondere dankbar, dass sie mir die Möglichkeit zur Mitarbeit gibt.

Wie lässt sich Ihr Einsatz mit Ihrem Studium in Einklang bringen?

Teilweise war ich viermal in der Woche an der AHFS. Die Stunden werden anhand meines Stundenplans festgelegt, sodass es absolut mit dem Studium in Einklang zu bringen ist. Auf die Semesterferien oder die Klausurenphase reagiert die Schule mit einer hohen Flexibilität, die mir das Arbeiten erleichtert.

Welche Tipps haben Sie für Studenten/-innen, die ebenfalls am Wohnen hier und an der Mitarbeit Interesse haben?

Die Mitglieder meiner WG und auch ich wurden von der Schule ausgesucht, d.h. ich wusste nicht, mit wem ich zusammenwohnen würde. Natürlich war es ein Risiko für mich, aber letztlich kann ich sagen, dass ich wirklich froh bin, in dieser WG zu sein, und meine Erwartungen an meine Mitbewohnerinnen übertroffen wurden. Eine Erfahrung meinerseits vom Arbeiten an der Schule wäre, dass man mit seinen Herausforderungen wächst. Man muss lernen, sich nicht immer nur in seiner Wohlfühlzone zu bewegen, sondern auch mal Dinge auszuprobieren, um dann festzustellen, ob man dafür geeignet ist. Und wann gibt es eine bessere Zeit dazu als während des Studiums?


So spannend wie die Fußball-WM

Am 19. Februar fand das alljährliche Fußballturnier für die Klassen 3 und 4 der Gießener Grundschulen statt. Nachdem wir im letzten Jahr die Teilnahme absagen mussten, konnten wir in diesem Jahr wieder dabei sein.

Die Spannung war groß: Wie stark sind unsere Gegner in den Gruppenspielen einzuschätzen, welche Chancen haben wir? Gut vorbereitet von ihrem Trainer, Herrn Bäcker, startete die Mannschaft in der Sporthalle Gießen-Ost.

Gleich die ersten Gegner waren Mannschaften, die in den letzten Jahren so manches Spiel gewonnen hatten – gut, dass unsere Jungs das nicht wussten. Die Mannschaft gewann zwei Spiele, beendete ein Spiel mit einem Unentschieden und konnte als Gruppensieger das Halbfinale erreichen.

Unterstützt von eilig herbeigeholten Mitschülern/-innen aus den Klassen 3 und 4 gewann die Mannschaft auch das Halbfinalspiel gegen die Weiße Schule.

Als Endspielgegner traf man nun auf die Kleebachschule. Jetzt machte sich doch eine gewisse Nervosität bemerkbar – man wollte dieses alles entscheidende Spiel auch noch gewinnen und den Siegerpokal mit nach Hause nehmen. Dem stand aber natürlich der Siegeswille des Gegners entgegen.

Was jetzt geschah, war mindestens so spannend wie das Endspiel einer Fußball-WM. Das Spiel endete unentschieden. Man musste zum Elfmeterschießen antreten. Der erste Schuss traf – der erste gegnerische konnte von unserem Torwart gehalten werden. Beide Mannschaften konnten ihren zweiten Versuch im Tor unterbringen. Der Vorsprung war hauchdünn. Unter großem Jubel traf auch der dritte Schuss unserer Mannschaft und man durfte endlich den Pokal in Empfang nehmen.

hinten v.l.n.r.: Trainer Timo Bäcker, Fabian Wilms, Samuel Rieb, Felix Eckerkunst, Jannik Schoof; <br>vorn v.l.n.r.: Renatus Quiring, Colin Bernhöft, Thomas Kollet, Lenn Liska, Arturo Klör, Simon Schagerl.
hinten v.l.n.r.: Trainer Timo Bäcker, Fabian Wilms, Samuel Rieb, Felix Eckerkunst, Jannik Schoof;
vorn v.l.n.r.: Renatus Quiring, Colin Bernhöft, Thomas Kollet, Lenn Liska, Arturo Klör, Simon Schagerl.

AHFS-Baseballer sind Hessensieger


Am letzten Spieltag konnten die 15- bis 17-jährigen Baseballspieler/-innen der August-Hermann-Francke-Schule den Sieg festmachen: In der Klasse der Junioren gewannen sie die Winterhallenrunde des HBSV und konnten glücklich ihren Pokal entgegennehmen.

Der Hessische Baseball- und Softballverband (HBSV) führt über den Winter eine Indoor-Runde für den Nachwuchs durch, damit die Kinder und Jugendlichen weiter im Training bleiben und motiviert sind, sich für die kommende Freiluftsaison fit zu halten.

Unter den neun Teilnehmern sind die Gießener „Hawks“ eine von zwei Schulmannschaften, alle anderen sind Vereinsteams, die wesentlich häufiger trainieren; deswegen ist Sportlehrer Timo Bäcker besonders stolz auf die Leistung seiner Schützlinge. Unterstützt von Co-Trainer Frederic Stahl und dem ehemaligen Schüler und Hawks-Spieler Marc-Oliver Freischlad betreute Bäcker die Schüler/-innen auch beim letzten von neun Terminen. Gastgeber waren hier die „Friedberg Braves“, die Zweite in der Juniorenwertung wurden, dicht gefolgt von „Hünstetten Storm“.

Ansporn für die Jugendmannschaft

Bereits seit zehn Jahren beteiligt sich die August-Hermann-Francke-Schule an der hessischen Hallenmeisterschaft. Einmal gab es einen ersten Platz, zwei Teams wurden Vizemeister. Nun ist der oberste Podestplatz in der Saison 2013/14 auch Ansporn für die Jugendmannschaft, die bei den 11- bis 14-Jährigen Fünfter wurde, sowie für den Nachwuchs aus Grundschule und Zehnjährigen – sie erreichten am Ende der Runde in der Schülerwertung den siebten Rang.

Der überzeugende Erfolg in der diesjährigen Baseball-Jugend-Hallenmeisterschaft ist laut Bäcker zum großen Teil auf die langjährige Aufbauarbeit des früheren Coachs Andreas Hettler zurückzuführen. Wichtig ist aber auch die sehr gute Stimmung in der Mannschaft, die natürlich bei der anschließenden Siegesfeier noch gesteigert werden konnte und die Vorbereitung auf die Outdoor-Saison beflügelt.

Kochen unter dem Motto „Alles aus Teig“

AHF-Schülerinnen beteiligten sich an Wettbewerb

Mit gutem Essen einen Pokal erringen – das wollten vier Schülerinnen der August-Hermann-Francke-Schule. Seit August trafen sie sich im Rahmen einer freiwilligen Arbeitsgemeinschaft „Kochen“, testeten und entwickelten Rezepte.

Und gegessen wurde natürlich auch! Aber beim ersten Vorkochen, das in den Räumen der Schule stattfand, stand nicht der persönliche Genuss im Vordergrund, sondern das Team stellte unter den Augen der Jury die erlernten Fähigkeiten an Herd und Backofen unter Beweis.

Matthias Emmer war aus Marburg gekommen, um die Arbeitsweise der Acht- und Neuntklässlerinnen sowie das geschmackliche Ergebnis zu prüfen. Er ist Betriebsleiter bei einem Cateringunternehmen und engagiert sich ehrenamtlich im Rahmen des landesweiten Wettbewerbs „Schülerkochpokal“, denn Köche suchen händeringend nach Nachwuchs. So war die Idee eines Wettstreits unter hessischen Schülern/-innen entstanden, bei dem jeweils ein Viererteam an zwei Terminen bei einem Prüfer vorkocht und dann mit den dabei erhaltenen Punkten in die nächste Runde kommen kann, in der vier Teams gegeneinander antreten. Derzeit beteiligen sich elf kochende Schülergruppen und hoffen auf die Landesmeisterschaft.

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Kochen unter dem Motto „Alles aus Teig“ Teil 2

Unterstützung vom Möbelhaus Sommerlad

An der August-Hermann-Francke-Schule betreuen Constanze Steinmüller und Anke Mitulla die Koch-AG. Gemeinsam mit ihnen entwickelten die Schülerinnen für das Motto der ersten Runde „Alles aus Teig“ ein dreigängiges Menü und entwarfen eine ansprechende Tischdekoration. Unterstützt wurden sie dabei vom Möbelhaus Sommerlad, das als Sponsor nicht nur eine einheitliche, küchengerechte Kleidung stiftete, sondern auch Lebensmittel, Geschirr und Dekomaterialien zur Verfügung stellte. Die Richtlinien des Wettbewerbs sehen nämlich nicht nur sachgerechtes Arbeiten in der Küche und ein leckeres Essen vor, sondern auf eine ansprechende Anrichtung der Speisen am Tisch wird ebenso geachtet. Die Firma Sommerlad hatte auch den Kontakt zum dort tätigen Eventkoch hergestellt, der dem Schulteam noch zusätzliche Tipps geben konnte.

Das Menü:

Hochkonzentriert begannen dann die Mädchen in Anwesenheit von Emmer die Arbeit an ihrem Menü:

Chiara Volk kochte eine Möhren-Mango-Suppe, dekoriert mit Sesambrötchen, Lena Korff hatte viel Arbeit mit dem Hauptgang aus karamellisiertem Balsamico-Hähnchen mit selbst gepressten Spätzle, roter Spitzpaprika und Broccoli mit Mandelkruste. Yi-Fan Ngo assistierte ihr bei Bedarf und stellte die aufwändige Tischdekoration her, während das Dessert von Lavinia Enders zubereitet wurde: Blätterteigkörbchen mit Mango-Mousse au Chocolat. Die Lehrerinnen durften nicht helfen, konnten aber gelassen zuschauen, wie der Prüfer sich seine Notizen machte, denn sie wussten: Nach wochenlangem Üben zu Hause und in der Schule war das Kochteam gut vorbereitet. Am Ende waren den Wettbewerbsregeln entsprechend die Speisen gleichzeitig fertig, der Profikoch konnte alles testen und verließ, nachdem er noch ein paar Hinweise gegeben hatte, zufrieden mit seiner Punkteliste unter dem Arm die Schulküche.


Forscherpreis für Jaron Breidbach

Beim 49. Regionalwettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“, der zum 19. Mal bei Bosch Thermotechnik in Lollar als Patenunternehmen

stattfand, gingen 56 Schüler/-innen von mittelhessischen Schulen mit 28 Forschungsarbeiten an den Start. Die Arbeiten betrafen die Felder Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaft, Arbeitswelt, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Dabei lieferten die jungen Forscher unter dem Motto „Verwirkliche deine Idee“ erstaunliche Arbeiten ab, die Wettbewerbsleiter Heinrich Giebhardt allesamt lobte.

Einfluss von Handystrahlung auf das Wachstum von Kressepflanzen

Von der August-Hermann-Francke-Schule war Jaron Breidbach (Klasse 7a) dabei. Er untersuchte den Einfluss von Handystrahlung auf das Wachstum von Kressepflanzen und fand heraus, dass Pflanzen, die der Strahlung ausgesetzt sind, schlechter keimen und wachsen.

Für diese Erkenntnis wurde er mit einem zweiten Preis und mit dem Umweltsonderpreis ausgezeichnet. Wir gratulieren auch an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich!

Die Mathe-AG


Für alle Schüler/-innen der Mittelstufe, die an mathematischem und logischem Denken, Umgang mit mathematischen Anwendungen im Alltag, Strategiespielen u.Ä. Freude haben, wird seit diesem Schuljahr eine Mathe-AG angeboten.

Kreative Gebilde

Dabei haben wir herausbekommen, welchen Aufbau die Seriennummern auf Geldscheinen oder die Ziffernfolgen auf den Barcodes haben. Wir haben aus Zoomtool-Geometrie-Baukästen Merkmale von geometrischen Figuren und Körpern untersucht – und phantasievoll stundenlang die kreativsten Gebilde gebaut. Wir haben mit Hilfe von Seifenhäuten Minimalflächen erzeugt – eine Methode, die auch beim Dach des Münchner Olympiastadions angewendet wurde. Außerdem haben wir als AG-Teilnehmer mit großem Erfolg am Känguru-Wettbewerb teilgenommen.

Logisches Denken

Zwischendurch gibt es immer wieder Stunden, die wir mit interessanten Spielen verbringen, bei denen ein hohes Maß an strategischem und logischem Denken erforderlich ist, wie z.B. Hive, Rush-Hour, Ubongo 3D, Pentago, Talat, Blokus, Triovision oder Exago.

Zusätzlich besteht für die Teilnehmer der AG jederzeit die Möglichkeit, eigene Fragen, Probleme oder Themen einzubringen, die sie interessieren.

T. Glaum

Viel zu säubern für AHF-Schüler/-innen

Ein Vollgummireifen, ein verbogener Flügeltrockner für Wäsche, mehrere Pkw-Radkappen, ein schwerer Betonpfahl, eine Holzpalette, kaputte und intakte Glasflaschen und noch vieles andere mehr – all das wurde eingesammelt von Schüler/-innen der August-Hermann-Francke-Schule im Rahmen des Projekts „Sauberhaftes Gießen“. Die Klassen hatten sich, nachdem die Lehrkräfte ihnen das vorgeschlagen hatten, mehrheitlich und gerne zur Beteiligung an der Aktion ausgesprochen. Das Stadtreinigungsamt stellte Greifzangen, Warnwesten, Einmalhandschuhe und Mülltüten zur Verfügung, und die 48 Kinder der Klassen 5a und 5b legten los:

In Zweierteams schwärmten sie aus und reinigten die große Wiese zwischen Heegstrauchweg und Klingelbach von Unrat, den andere Zeitgenossen liegengelassen hatten. Dann nahmen sie sich den Bach und die angrenzenden Wegesränder vor. Die Schüler/-innen ermunterten sich gegenseitig zum engagierten Sammeln, und so erscholl auf dem Gelände so manche Erfolgsmeldung, die zu weiterer Begeisterung Anlass gab.

Vorausgegangen war das Thema Schöpfung im Religionsunterricht. Anke Mitulla (Klassenlehrerin der 5b und Religionslehrerin beider Klassen) hatte mit den Kindern erarbeitet, dass laut dem biblischen Buch Genesis die Menschen die Schöpfung pflegen und bewahren sollen. Die Bedeutung dieser Begriffe wurde in die heutige Zeit umgesetzt: Die Natur soll nicht ausgebeutet werden, Nachhaltigkeit soll das Handeln prägen. Das Lernziel „sich für den Wohnort einsetzen“ wurde auf dem der Schule benachbarten Gelände praktisch umgesetzt, und nicht nur die Lehrkräfte, sondern auch die Schüler/-innen selbst waren überrascht, wie viel Spaß damit verbunden war.

"Machen wir solchen Unterricht bald wieder?"

Ken Metzner und Sabine Roßkopf-Hollnagel, die als weitere Lehrkräfte zur Aufsicht anwesend waren, brauchten nur den Abtransport des Mülls zur Sammelstelle zu überwachen und sich eine Antwort auf die Frage mancher Kinder zu überlegen: „Machen wir solchen Unterricht bald wieder?“


Sporttag der Klassen 9–11

Am 7. März fand ein von den Sportkoordinatoren des Oberstufenarbeitskreises organisierter Sporttag für die Klassen 9a/b, 10 und 11 statt.

Es wurden ein Volleyball-, ein Boxball- und ein Völkerballturnier parallel veranstaltet. Das Volleyballturnier gewann die 11b, das Boxballturnier die 9b und das Völkerballturnier die 9a.

AHF-Schüler/-innen zeigten niederländischen Gästen Hessen

Großes Interesse an deutscher Kultur und Lebensart brachten die Schüler/-innen des Driestar College mit, die aus der holländischen Stadt Gouda gekommen waren, um ihre deutschen Austauschpartner/-innen an der August-Hermann-Francke-Schule zu besuchen. Die Jungen und Mädchen der hiesigen 9. Realschulklassen hatten sich bereits im vergangenen Herbst in die Provinz Südholland aufgemacht und die dortige Gastfreundschaft genossen. Nun freuten sie sich, den 16 Jugendlichen, begleitet von zwei Lehrkräften, im Gegenzug ihre mittelhessische Heimat zeigen zu können.

Marburger Schloss und Gießener Mathematikum

Der Anstieg hinauf zum Marburger Schloss fiel den flachlandgeübten Gästen nicht leicht. Belohnt wurden sie dann aber durch eine schöne Aussicht sowie die interessante Führung in deutscher und englischer Sprache durch die unter dem Landgrafenschloss gelegenen Kasematten. Das von den Lehrkräften Dieter Glaum und Anke Mitulla organisierte Programm sah auch einen Besuch des Gießener Mathematikums vor, der ebenso zweisprachig angelegt war.

Außer gemeinsamen Unterrichtsstunden und einem spaßigen Sportnachmittag an der AHFS gab es natürlich Zeit zum Kennenlernen der Gastfamilien und individuellen Unternehmungen mit ihnen. Der Ausflug nach Frankfurt bot unterschiedliche Anregungen mit dem Besuch des Bibelmuseums und dem Einkaufsbummel in der Innenstadt.

Mit einem gemeinsamen Brunch an der Schule wurde eine ereignisreiche Woche beendet, in der unter den jugendlichen Schülern/-innen Beziehungen vertieft worden waren, die auch über den Austausch anhalten.


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Unser Leitbild

Kompetent in die Zukunft

  • Beziehungen gestalten – einander wertschätzen
  • Begabungen entwickeln – individuell fördern
  • Verantwortung übernehmen – sich engagieren

Beziehungen gestalten – einander wertschätzen

Ein positives Lernklima ist gegeben, wenn Menschen in Wertschätzung miteinander umgehen. Daher investieren wir im Schulleben viel Zeit in die Pflege unserer Beziehungen. Konflikte, die auftreten, lösen wir gewaltfrei und unter Berücksichtigung der Interessen aller Beteiligten. Damit werden die Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen geschaffen.

Begabungen entwickeln – individuell fördern

Fühlen sich junge Menschen in ihrem schulischen Lebensraum geborgen, sind die Rahmenbedingungen für erfolgreiches Lernen gegeben. In einem solchen Umfeld können in Ruhe Begabungen entdeckt und entwickelt werden. Da Menschen ganz unterschiedliche Talente haben, heißt christliche Pädagogik, dass Schüler/-innen durch ein breit gefächertes schulisches Angebot individuell gefördert werden.

Verantwortung übernehmen – sich engagieren

Die mit gelingenden Lernprozessen und wachsender Sozialkompetenz verknüpfte Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen erweitert deren Möglichkeiten, die erworbenen Kompetenzen für andere einzusetzen. Schüler/-innen übernehmen zunehmend Verantwortung. Sie engagieren sich für einzelne Mitschüler/-innen, ihre Klasse, die Schulgemeinschaft und sogar weltweit in Projekten für andere Menschen.

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